Wir haben Battlefield V mit Raytracing und einer RTX 2080TI getestet

Battlefield V ist neben Shadow of the Tomb Raider, Metro Exodus, Assetto Corsa Competizione, Atomic Heart, Control und MechWarrior 5: Mercenaries eines der Spiele, mit dem Nvidia die neuen Turing-Grafikkarten, namentlich Geforce RTX 2070, RTX 2080 und die RTX 2080TI, samt Raytracing-Funktion vorgestellt hat.

Raytracing sorgt erstmals über spezielle RT-Cores, die sich im Grafikchip befinden, dafür, dass unterstützte Spiele durch die aufwendig berechneten einzelnen Spiegelungs-Effekte via Raytracing bzw. DXR noch realistischer aussehen und somit das Non-Plus-Ultra aus der aktuell möglichen Spiele Grafik herauskitzelt. Konkret werden dazu die Beleuchtungsquellen, die es im Spiel gibt, in Echtzeit verfolgt und exakt anhand eures Blickwinkels sowie der Umgebung um euch herum berechnet. Sollte im Weg des Lichts ein Gegenstand etwas reflektieren, so wird dies ebenfalls mit berechnet. Nebel, Qualm, Rauch oder andere Lichtbrecher, die das Licht kreuzen, beeinflussen ebenfalls die dynamische Umgebungsberechnung und den Einfluss des Lichts bzw. die Reflektionsverhältnisse.

Battlefield V ist eines der ersten Spiele, dass Raytracing auf den NVIDIA Turning Grafikkarten unterstützt.

Battlefield V ist eines der ersten Spiele, die Raytracing auf den NVIDIA Turning Grafikkarten unterstützt.

Um genauer zu verstehen was Echtzeit-Raytracing so einzigartig macht und was genau der Vorteil von Spiegelungs-Effekten via Raytracing ist, haben wir uns zuvor genauer mit den bestehenden Techniken auseinandergesetzt. Denn Spiegelungen haben wir auch in anderen Spielen bereits gesehen.


Cube-Map-Spiegelungen


Oftmals greifen Entwickler auf sogenannte „Cube-Map-Spiegelungen“ zurück, welche vorberechnet sind und daher einen statischen Eindruck vermitteln.

Der entscheidende Nachteil ist, dass diese Art der Spiegelung meist niedrig aufgelöst ist und dem Spieler perspektivisch fast nie den korrekten Winkel zeigen. Obendrein zeigen die Cube-Map-Spiegelungen oft nur einen Teil der Umgebung. Bewegliche Objekte, wie Spielfiguren, Fahrzeuge und dynamische Lichtquellen sind in diesen Spiegelungen nicht enthalten. In Battlefield 4 kamen solche Spiegelungen beispielweise vermehrt auf der Map „Siege of Shanghai“ zum Einsatz, um die Skyline in Fenstern oder aber Pfützen auf den Straßen zu spiegeln.


Screen-Space Spiegelungen


Ein weiterer Ansatz und dem Raytracing schon recht nah sind die sogenannten Screen-Space Spiegelungen. Doch auch diese haben einen Nachteil, denn bei dieser etwas moderneren Technologie wird nur der Teil berücksichtigt, der bereits auf dem Bildschirm zu sehen ist und faktisch bereits gerendert wurde. Somit ist das Bild, welches ihr seht, zwar unter Umständen imposant anzusehen, aber enthält nicht die Menge an Details und Echtzeit Informationen sowie die Qualität aufgrund ausgelassener Spiegelungen auf naher sowie weiter Entfernung. Ebenfalls leiden Screen-Space Spiegelungen oftmals unter Artefakten, die unschön aussehen.

Ohne Raytracing-Technologie sind die bekannten Arten der Spiegelungen in Spielen also in ihrer Dynamik deutlich eingeschränkt. Raytracing ist daher die erste Technologie in Verbindung mit NVIDIA´s aktuellen Turning-Grafikkarten, die in Echtzeit alle Berechnungen vornimmt und grafisch das Beste aus einem Spiel herausholen kann, sofern das Spiel auch aktiv Raytracing unterstützt.


Raytracing in Battlefield V ausprobiert


Wir haben uns dank Nvidia Deutschland über längere Zeit selber einen Eindruck von den Raytracing-Funktion in Battlefield V bzw. Raytracing im allgemeinen machen können. Zur Verfügung gestellt wurde uns eine ASUS ROG Strix GeForce RTX 2080 TI OC, welche aktuell eine der schnellsten RTX 2080 TI Grafikkarten auf dem Markt ist. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Beschaffung des Oktober Updates von Windows 10 konnten wir dann aber auch direkt loslegen und ohne zusätzliche Software die Option in Battlefield V aktivieren und die Grafikqualität entsprechend unserer Bedürfnisse anpassen.

Die RTX bzw. DXR Option muss in Battlefield V in den Grafikeinstellungen aktiviert werden.

Die RTX bzw. DXR Option muss in Battlefield V in den Grafikeinstellungen aktiviert werden.

Nachdem wir erstmals einem Server beigetreten sind waren wir trotz des hektischen Tauziehens um jede Flagge regelrecht verblüfft, wie sich die in Echtzeit berechneten Raytracing-Reflexionen in Pfützen sowie den vielen kleinen Objekten sowie den großen Wasseroberflächen, vorzugsweise in den Kanälen der Multiplayer Map Rotterdam gezeigt haben. Zuverlässig wurden ab den ersten Sekunden die Raytracing-Reflektionen der Umgebung korrekt berechnet und andere Spieler und Effekte, wie Explosionen, stabil abgebildet ohne dabei Störquellen auszumachen.

Schaltet man die DXR Option in den Spieloptionen nämlich ab und zwingt Battlefield V dadurch auf die alten Screen-Space- und Cube-Map-Spiegelungen zurückzugreifen, kommt es immer wieder und vor allem bei schnellen Manövern und Bewegungsabläufen zu verwischten Texturen. Zusätzlich wirken Explosionen nur noch halb so schön, denn deren dynamische Ausprägung auf den umliegenden Objekten fehlt nahezu komplett.

Ebenfalls überraschend fanden wir unser Spiegelbild sowie das Spiegelbild anderer Soldaten in Echtzeit in Fenstern, Türen und sogar auf dem Lack einiger schwarzer Autos. Auch die Umgebungsreflektionen auf Wasserflächen zu sehen ist einfach umwerfend. Kommen durch den Kampf dann noch Feuer, Rauch oder andere Effekte hinzu, fühlt man sich fast so als wäre man live dabei. Bisher war diese Art an Details in einer solch ausgeprägten Form nicht möglich.

bfv-dxr-off.jpgRTX OFF

bfv-dxr-on.jpgRTX ON

Etwas enttäuschend fällt nach längerer Spielzeit quer durch den Kartenpool von Battlefield V auf, dass Battlefield V bisher nicht viele Multiplayer Maps bietet, auf denen die Reflektionen auch wirken können. Rotterdam, Devastation, Arras und Narvik bei Nacht sind die wohl beeindruckendsten Karten für Raytracing.

Rotterdam ist allerdings aufgrund der vielen Spielgelungsflächen in Form von Fenstern, Fahrzeugen, Wasserflächen und selbst dem spiegelnden Marmorboden an der B-Flagge die beste und am deutlichsten für DXR entwickelte Map, um zu zeigen wie Raytracing das Spiel verbessert.

Abseits vom Multiplayer profitieren aber auch die Warstories im Rahmen des Singleplayers von den Raytracing-Reflektionen. Diese steigern dort nämlich imposant die Atmosphäre.

off.jpgRTX OFF

ultra.jpgRTX ON

Es gibt aber nicht nur Schönes zu sehen. Generell kämpft Raytracing in Battlefield V auch noch mit einigen Schwächen. Wir hatten während unserer vielen Mutliplayer Matches quer über alle Karten diverse Freezes, wenn zum Beispiel Fahrzeuge explodierten oder die Gefechte vor allem mit Explosionen überhand nahmen. Auch eine detonierende V1 Raketen konnte anders als in den vorgestellten Demos von NVIDA dazu führen, dass das Spiel für kurze Zeit eingefroren ist. Auch sind manche Spiegelungen etwas körnig und unsauber.

Unsere Vermutung ist allerdings, dass die von uns erlebten Probleme weniger auf die Raytracing Technologie zurückzuführen sind, sondern eher auf Battlefield V an sich und die aktuelle Integrationsstufe in die Frostbite Engine, welche der Motor für Battlefield V ist. Mit der fortschreitenden Entwicklung von Battlefield V sollte sich ggf. auch das einpendeln.


Tests, Benchmarks & Performance


Natürlich schlägt sich eine solche Echtzeitberechung von Raytracing-Reflektionen an allen Ecken und Kanten und über das gesamte Level auch in der Performance nieder.

Unser Testaufbau basierend auf einer selektierten Intel i7-8700k CPU, die mit einer angehobenen Taktrate von 5.0 Ghz betrieben wird sowie 16 Gigabyte DDR4-3200 (16-18-18-38, Dual-Rank) RAM von G-Skill aus der Trident Z Serie und einem Z370 Aorus Ultra Gaming 2.0 Mainboard bilden die grundlegende Basis für unseren RTX Performance Test.

Zur Bildwiedergabe kommen drei unterschiedliche Grafikkarten zum Einsatz. Zum einen unsere von NVIDIA zur Verfügung gestellte ASUS ROG Strix GeForce RTX 2080 TI OC und unsere eigene AORUS GeForce GTX 1080 Ti Extreme Edition 11G sowie eine GeForce GTX 1080 G1 Gaming 8G von Gigabyte.

Als Monitore werden zwei Gaming und G-Sync fähige Monitore von Dell bzw. Alienware eingesetzt. Zum einen handelt es sich um den Alienware AW3418DW UWQHD Monitor mit einer Auflösung von 3440×1440 und 110 Hz und zum anderen ein Full-HD Monitor (Alienware AW2518H) mit 240 Hz.

Als Software setzen wir während unserer Tests Windows 10 Pro samt Update 1809 sowie das aktuellste Dezember Update für Battlefield V ein, dank dem die Performance im aktivierten DXR Modus um bis zu 50% höher ist als vor dem Update. Als Treiber verwenden wir während unserer Tests den derzeit aktuellsten Game Ready Treiber 417.35 von NVIDIA.

Während wir bei einer Auflösung von 3440×1440 Pixeln @ 110Hz, geladenen Ultra Settings inklusive aktiviertem DX12 Support,Future Frame Rendering und aktivierter DXR Option spielen, schafft es unser Testsystem auf durchschnittlich 72 FPS. Ohne eingeschaltete RTX Option schafft das Testsystem mehr als die doppelte Leistung und stellt Battlefield V mit 146 FPS auf unserem 34 Zoll UWQHD Testmonitor dar.

Ein weiterer Test auf unserem Full-HD 240 Hz Monitor bei einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln und dem gleichen Testaufbau bietet eine deutlich bessere DXR Performance.

Vor allem durch die geringere Auflösung schafft es unser Testsystem stabile 95 FPS bei 240Hz samt aktivierter DXR Option wiederzugeben. Mit einer halbierten Refreshrate von 120Hz steigen die Frames auf etwa 108 FPS. Die Leistungswerte mit deaktivierter DXR Option sind ebenfalls sehr zufriedenstellend, wie im nachfolgenden Chart zu erkennen ist.

Die offiziellen Empfehlungen für den Mehrspieler-Modus (Ziel-Framerate 60 FPS)

GeForce RTX 2070 GeForce RTX 2080 GeForce RTX 2080 Ti
1.920 × 1.080 Ultra-Preset

DXR Niedrig
Ultra-Preset

DXR Niedrig
Ultra-Preset

DXR Ultra
2.560 × 1.440 Ultra-Preset

DX12, kein DXR
Ultra-Preset

DX12, kein DXR
Ultra-Preset

DXR Niedrig
3.840 × 2.160 Ultra-Preset

DX12, kein DXR
Ultra-Preset

DX12, kein DXR
Ultra-Preset

DX12, kein DXR


Raytracing und Esport?

Battlefield V und Esport sind noch vermutlich lange ein erstes Thema. Dazu fehlt es an Funktionen, die DICE zunächst liefern muss. Es soll daher hier auch nicht um die Streitthemen zwischen der Community und DICE gehen, sondern darum, ob aktiviertes Raytracing im Esport generell Vorteile gegenüber Spielern bringt, die keine Grafikhardware in ihrem PC haben, die Raytracing unterstützt.

In Falle von Battlefield V haben wir darauf bisher keine konkrete Antwort gefunden. Sicherlich sieht man durch die Spiegelungen mehr und kann je nach Position und Spiegelung auch heranschleichende Gegner erkennen. Oftmals haben sich diese durch das Geräusch des Laufens oder Schüsse bereits verraten.

Da nur Rotterdam als einzige Karte über ein sehr hohes Maß an Reflektion verfügt, sind die Vorteile auf anderen Karten mehr oder weniger nur an machen Stellen gegeben. Aktuell bietet aktiviertes RTX in Battlefield V daher eher eine effektvollere und beeindruckende Grafik, welche die Spielatmosphäre hervorhebt als Vorteile im Hinblick auf Sicht der Gegner und somit Vorteile im kompetitiven Spielen. Die Zukunft der Technologie liegt aber noch vor uns. Man sollte das Thema daher in Laufe der Entwicklung nochmal im Auge behalten.


Ist Raytracing der einzige Grund für eine RTX Grafikkarte?


Natürlich nicht! Technisch gesehen bietet NVIDIA´s neue Turning Grafikkarten Generation natürlich mehr als nur die Berechnung von Echtzeit Raytracing-Reflektionen, um die es in unserem Artikel im Schwerpunkt geht. Neben einer höheren Speichergeschwindigkeit von 14 Gbps sowie dem Einsatz von GDDR6, dem aktuell schnellsten Speicher der Welt, hat NVIDIA auch Technologien, wie künstliche Intelligenz und programmierbares Shading verbessert. Mithilfe dieser Technologien können Spieleentwickler so ein völlig neues Gaming-Erlebnis etablieren, da die künstliche Intelligenz sowie das programmierbare Shading ebenfalls in Echtzeit auf den verbesserten Tensor-Recheneinheiten berechnet wird, die im Vergleich zur Volta Grafikkarten Genration bis zu 4-Fach mehr Leistung bieten.

Alle Technologien der neuen Turning Grafikkarten Generation im Zusammenspiel sollen künftig die Möglichkeit bieten, gestochen scharfe, klare, lebensechte Bilder und umfangreichere Spezialeffekte darzustellen, wie sie bis zum aktuellen Zeitpunkt noch nie möglich waren. Die nachfolgende Demo zeigt bereits beeindruckend, wie die Zukunft in Spielen aussehen könnte.



Neben der neuen Features, die das augenscheinliche Bild verbessern, hat NVIDIA aber auch hardwareseitig eine neue Technologie an Board der RTX 2080 und RTX 2080TI gebracht. Mit NVLink können zwei NVLink SLI-fähige Grafikkarten mit etwa der 50-fachen Übertragungsbandbreite im Vergleich zur vorherigen Technologie angebunden werden. Ebenso ist die Energieeffizienz der Karten im Gamingbetrieb im Vergleich zur GTX 10xx Serie verbessert worden.


Fazit:


Wir sind mit NVIDIA in Kontakt getreten, da wir uns ein Bild davon machen wollten was Raytracing genau ist und wie sich die neue Technologie speziell im Bezug auf Battlefield V benutzen lässt. Sicherlich gibt es viele Videos, Bilder und allerhand Berichte zu diesem Thema und auch die Gamescom 2018 hat interessieren Spielern bereits in etwa gezeigt, wo die Reise hin geht. Durch die bisherige Entwicklung im Zeitraum nach der Gamescom 2018 bis zum Ende des Jahres 2018 hat sich Raytracing in Battlefield V bereits um einiges verbessert und weiterentwickelt. Wir wollten uns daher mit eigenen Augen und abseits von Marketingpapieren ansehen wie sich die Technologie bei uns in der Redaktion bewährt und einsetzten lässt.

Grundlegend gehen wir aus unserem längeren Test mit dem Resultat heraus, dass die in Echtzeit berechneten Raytracing-Reflektionen beeindruckend sind und die Qualität von monatelangen sowie aufwendig produzierten TV Produktionen haben können. Auch die tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema Spiegelungen und den zwei bisher genutzten Technologien hat uns technisch umso mehr über NVIDIA´s neue Turning Grafikkarten Generation stauen lassen.

Das aktuelle Manko bleibt trotz Performance Update die derzeit noch immer um etwa 50% halbierte Performance beim Verwenden der RTX Features in Battlefield V. Die Stocker, welche gerade im Battlefield V Multiplayer und 64 Spieler Gefechten gerne mal äußerst unerfreuliche Spielmomente bescheren, sind ebenfalls ein Thema, das uns aktuell eher davon abhalten würde, die RTX Features dauerhaft aktiviert zu lassen. Durch Deep Learning Super Sampling, kurz DLSS, und gerade in Verbindung mit Raytracing könnte das Thema Performance nochmal interessant werden, denn die ersten Ergebnisse mit einer RTX 2060 zeigen eine bis zu 40% höhere Performance.

Obendrein ist der Battlefield V Multiplayer abgesehen von wenigen Maps, auf denen das volle Raytracing Potential ausgeschöpft wird, aktuell wohl noch kein idealer Einsatzzweck. Vermutlich handelt es sich aber um Startschwierigkeiten und vergangene Updates für Battlefield V sowie Treiberoptimierungen, die bereits gezeigt haben, dass noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind Raytracing auch im Multiplayer von Battlefield V gut und stabil anzuwenden.

Der Einzelspieler Part von Battlefield V hingegen profitiert enorm durch die in Echtzeit berechneten Spiegelungen. Deutlich kleinere Gefechte und die dadurch entstehende Zeit, die umfangreichen Spiegelungen zu genießen, machen einen einmalig guten Eindruck und erwecken umso mehr das Gefühl in einer realeren Umgebung zu sein. Dies zählt auch für Shadow of the Tomb Raider, welches wir ebenfalls mit der aktivierten DXR Option ausprobiert haben.

Sicherlich hat die neue Technologie auch ihre Kosten. Zum aktuellen Zeitpunkt kostet die uns von NVIDIA zur Verfügung gestellte Grafikkarte etwa 1490 Euro. Neben dem Einstieg in eine neue Technologie erhalten Spieler mit einer solchen Grafikkarte aber auch ein deutliches Plus an Mehrleistung außerhalb der RTX Features und investieren in die Zukunft. Vor allem beim Einsatz von großen UWQHD Auflösungen, aber auch im Bereich der etablierten 1920×1080 Gaming Auflösung wachsen die Frames im Vergleich zu unserer zuvor eingesetzten GeForce GTX 1080TI OC und GTX 1080 um ein vielfaches und bescheren ein deutlich besseres und stabileres Gameplay.

Kurz um sind die RTX Grafikkarten im Vergleich mit deren äquivalenten aus der vorherigen GTX 10xx Serie dank Echtzeit-Raytracing und einer bis zu sechsmal besseren Leistung zukunftssichere Grafikkarten, die gerade im UWQHD Bereich durch ihre Mehrleistung völlig sinnvoll einzusetzen sind.

Wir danken NVIDIA Deutschland an dieser Stelle dafür, dass wir uns selber einen Eindruck von den Raytracing-Funktion in Battlefield V bzw. Raytracing im allgemeinen über längere Zeit machen konnten. Wir sind sehr darauf gespannt wie sich Raytracing in den kommenden Spielen und Updates für Battlefield V entwickeln wird.




Bilder vom Testaufbau


Nachfolgend findet findet ihr noch ein paar Bilder unseres Testsystems sowie der ASUS ROG Strix GeForce RTX 2080 TI OC Grafikkarte.

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Quelle